Triathlonverein Dresden e.V.

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Beuchaer-Team-Triathlon, ein TV DD Erfolgsstory

weiterlesen Wer sich zu Saisonende in Sachsen noch einmal so richtig Triathlontrubel aussetzen will, der fährt am besten gen Beucha und gibt sich dort auf ultrakurzen Distanzen zusammen mit Freunden die Kante (...)
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Wer sich zu Saisonende in Sachsen noch einmal so richtig Triathlontrubel aussetzen will, der fährt am besten gen Beucha und gibt sich dort auf ultrakurzen Distanzen zusammen mit Freunden die Kante (…)
So taten dies am vergangenen Wochenende Curt, der noch etwas Motivation für die letzten Trainingswochen vor Hawaii benötigte, Margrit, Jörg, sowie Juliane. Während die 3 zuerst  genannten in der Mixed-wertung Präsenz zeigen wollten, startete Juliane zusammen mit ein paar Beuchaer Mädels in der Damen-Konkurrenz.
Der Beuchaer-Team-Triathlon ist, wie der Name schon sagt, eine reine Mannschaftsveranstaltung. Gestartet wird jede Disziplin zu dritt als Staffel, also 3* Schwimmen, 3*Radfahren, 3*Laufen. Die Distanzen betragen für jeden Starter S:400m, R:14km und L:4,4km. Aufgrund der Staffel-Pausen, kann man jede Disziplin voll knacken.
Nach Sondierung der Starterlisten war uns klar, dass es kein reines Showlaufen werden würde. Kathrin Bogen von der SC DHfK war mit einer Mannschaft (Gregor Bogen, Thomas Tittel) am Start, die uns zumindest auf dem Rad deutlich überlegen sein sollte.
Wir entscheiden uns auch aus Materialtechnischen Gründen (Neo und Rad nutzten Curt u. Jörg gemeinsam) für die Reihenfolge Curt, Margrit, Jörg. Dazu muss gesagt werden, dass n Beucha keine Rennräder noch Zeitfahraufsätze zugelassen sind. Mann muss also sein MTB so aerodynamisch herrichte, wie möglich.
Das Schwimmen in Beucha ist auf einer 200m Hin- und Her-Strecke ein einziges Gewusel. Abgeschlagen wird bei einem kurzen Landgang. Die Schwierigkeit liegt darin, seinen Staffelpartner unter den Hunderten wartenden auszumachen.
Curt als Startschwimmer kam so als 5., 6. aus dem Wasser und wir mussten uns sputen den Neo umzuziehen. Da bereits in der zweiten Runde die Überrundungen einsetzten, war schwer auszumachen, auf welcher Position die Margrit an Jörg übergab. Der wechselte nach seinem Schwimmpart aber als gesamt 4. auf Curt, die in einer separaten Gasse schon auf dem Rad wartete. Curt hatte mächtig Druck und schon recht bald alle vor ihm fahrenden überholt und die meisten distanziert (Immerhin reine Männermannschaften mit Namen, wie Christian Rudolf und Olaf Überschär), als er in Führung liegend an Margrit übergab. Die Radrunde von ca. 3,5km war 4 Mal zu bewältigen und bestand zu 2/3 aus Asphalt und 1/3 aus Schotter. Bis auf eine Autobahnbrücke war sie potteben. Jetzt stoppten wir die Zeit zu unserer eigentlichen Konkurrenz…-4Minuten. Das klang erst einmal gut, allerdings schrumpfte der Abstand beim Radeln der Antibiker Margrit + Jörg wieder bis auf 2 Minuten. Im Gesamtranking hielten wir uns alsbald auf Platz 4. Auf der für jeden 2 Mal zu laufenden Seerunde konnte Curt gegen die Bogen-Staffel wieder 2 Minuten rausschlagen und Margrit musste jedoch fast 3 Minuten wieder hergeben. Jörg als Schlussläufer sicherte den Vorsprung in der Mixed-Wertung auf 2 Minuten und auch im Gesamtranking gaben wir keine Position mehr her und freuten uns über den 4. von 109.
Juliane konnte die Damenkonkurrenz mit ihrer Mannschaft ebenfalls gewinnen. Für den Sieg gab es eine lecker Sahnetorte, die sofort vernichtet wurde. Nachdem wir feststellten, dass es ziemlichen Spaß gemacht hatte, resumierten wir auch einen triftigen Grund für unseren Erfolg. Dieser lag eindeutig in der „Form“ des Ex-Langstrecken-Vize-Europameisters (so wurde er angekündigt), Thomas Tittel. Da geht noch was. Zum Sahnetorteessen war er dann zumindest nicht mehr da.
So taten dies am vergangenen Wochenende Curt, der noch etwas Motivation für die letzten Trainingswochen vor Hawaii benötigte, Margrit, Jörg, sowie Juliane. Während die 3 zuerst  genannten in der Mixed-wertung Präsenz zeigen wollten, startete Juliane zusammen mit ein paar Beuchaer Mädels in der Damen-Konkurrenz.Der Beuchaer-Team-Triathlon ist, wie der Name schon sagt, eine reine Mannschaftsveranstaltung. Gestartet wird jede Disziplin zu dritt als Staffel, also 3* Schwimmen, 3*Radfahren, 3*Laufen. Die Distanzen betragen für jeden Starter S:400m, R:14km und L:4,4km. Aufgrund der Staffel-Pausen, kann man jede Disziplin voll knacken.
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Zieleinlauf: Margrit, Curt, Jörg
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Nach Sondierung der Starterlisten war uns klar, dass es kein reines Showlaufen werden würde. Kathrin Bogen von der SC DHfK war mit einer Mannschaft (Gregor Bogen, Thomas Tittel) am Start, die uns zumindest auf dem Rad deutlich überlegen sein sollte. Wir entschieden uns auch aus materialtechnischen Gründen (Neo und Rad nutzten Curt u. Jörg gemeinsam) für die Reihenfolge Curt, Margrit, Jörg. Dazu muss gesagt werden, dass in Beucha keine Rennräder noch Zeitfahraufsätze zugelassen sind. Man muss also sein MTB so aerodynamisch herrichten, wie möglich. Das Schwimmen in Beucha ist auf einer 200m Hin- und Her-Strecke ein einziges Gewusel. Abgeschlagen wird bei einem kurzen Landgang. Die Schwierigkeit liegt darin, seinen Staffelpartner unter den hunderten Wartenden auszumachen.Curt als Startschwimmer kam so als 5., 6. aus dem Wasser und wir mussten uns sputen den Neo umzuziehen. Da bereits in der zweiten Runde die Überrundungen einsetzten, war schwer auszumachen, auf welcher Position die Margrit an Jörg übergab. Der wechselte nach seinem Schwimmpart aber als gesamt 4. auf Curt, der in einer separaten Gasse schon auf dem Rad wartete. Curt hatte mächtig Druck und schon recht bald alle vor ihm Fahrenden überholt und die meisten distanziert (immerhin reine Männermannschaften mit Namen wie Christian Rudolf und Olaf Überschär), als er in Führung liegend an Margrit übergab. Die Radrunde von ca. 3,5km war 4 Mal zu bewältigen und bestand zu 2/3 aus Asphalt und 1/3 aus Schotter. Bis auf eine Autobahnbrücke war sie potteben.
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Freude pur!
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Jetzt stoppten wir die Zeit zu unserer eigentlichen Konkurrenz….-4Minuten. Das klang erst einmal gut, allerdings schrumpfte der Abstand beim Radeln der Antibiker Margrit + Jörg wieder bis auf 2 Minuten. Im Gesamtranking hielten wir uns alsbald auf Platz 4. Auf der für jeden 2 Mal zu laufenden Seerunde konnte Curt gegen die Bogen-Staffel wieder 2 Minuten rausschlagen und Margrit musste jedoch fast 3 Minuten wieder hergeben. Jörg als Schlussläufer sicherte den Vorsprung in der Mixed-Wertung auf 2 Minuten und auch im Gesamtranking gaben wir keine Position mehr her und freuten uns über den 4. von 109. Juliane konnte die Damenkonkurrenz mit ihrer Mannschaft ebenfalls gewinnen. Für den Sieg gab es eine lecker Sahnetorte, die sofort vernichtet wurde. Nachdem wir feststellten, dass es ziemlichen Spaß gemacht hatte, resümierten wir auch einen triftigen Grund für unseren Erfolg. Dieser lag eindeutig in der „Form“ des Ex-Langstrecken-Vize-Europameisters (so wurde er angekündigt), Thomas Tittel. Da geht noch was. Zum Sahnetorteessen war er dann zumindest nicht mehr da.
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